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Saudi Arabia is the most original Islamic world

... because there was never an European colony . This is rather not only a happy circumstance. Manal al - Sharif discovered this as the reason for the medieval morality in her dogmatic Islamic world . She writes in Saudiwoma's Webblog : "Unlike the majority of our neighbors we were not colonized so we did not have a western law system imposed upon us. We had to start with the tools we had at the time; Arab tribal law and religion. Starting as we did from square one in the modern world makes for some interesting challenges. Condensing hundreds of years of evolvement of national law, civilian rights and freedom in a few decades. From that perspective, it is not hard to understand how we have come to have all these modern amenities and yet live a lifestyle that is reminiscent of medieval times." Und sie kommt zu der Schlussfolgerung:  "So much so that these factors have resulted in the creation of the only gender apartheid in todays world....

Friede sei mit Ihr - ohne Vorurteile

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Mich machte dieses Video erst einmal nur sprachlos. Ich möchte den Indokrator nicht verurteilen, denn ich kenne genügend Christen und Juden, die mit Ihren (Vor)urteilen ebenso schnell bei der Hand sind. Trotzdem ist es irgendwie beängstigend, wenn in das "Wissen" des zweijährigen Kindes zwei Vorurteile (gegen Juden, die Allahs Zorn erregt haben und die "Irregehenden" Christen) eingebettet sind. Sie "lernt" schon das Trennende und nicht die gemeinsame heilige Botschaft aus dem neuen und dem alten Testament. 2 jährige Muslimah maschaAllah www.youtube.com ‎

das israelische Volk will nicht länger für den bigotten Mob der Ultraorthodoxen bluten

Ich musste eine Weile suchen, ehe ich einen Artikel zu dem "Aufstand der Sushi-Esser" fand, wie ihn die politische Lobby in Israel nannte, die das Volk längst nicht mehr repräsentiert. Nur eine einzige Zeitung in D berichtet darüber, was auch zeigt, wie ängstlich die Medien sind, wenn es um Israel geht. Der Artikel ist sehr gut recherchiert und bringt es auf den Punkt: das israelische Volk will nicht länger für diesen bigotten Mob der Ultraorthodoxen bluten. Bitte lesen Sie hier: Demos in Tel Aviv: Ein Volk begehrt auf

Die Debatte zu Thilo Sarrazins Thesen scheint verebbt - Rückblick auf ein Beispiel deutscher Streitkultur

Die Debatte zu Thilo Sarrazins Thesen ist verebbt, so dass man tatsächlich mal einen Blick zurück auf die deutsche Debattenkultur werfen kann. Die bigotten Lobbyisten des intellektuellen Deutschland benutzten vor allem drei Formulierungen, um eine von ihnen nicht bestimmte Debatte totzuschlagen: Die Worte „nicht auszuhalten“, "nicht hilfreich" und „unerträglich“. Mit ihrem Krieg gegen die unpassende Meinung verorten sie sich im Absolutismus und sind noch nicht einmal bei den Aufklärern angekommen (Voltaire: „ Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. “) Zu einer modernen Streitkultur fehlen diesen Hofschreibern 200 Jahre. Am klarsten hat Volker Zastrow in seinem Artikel " Körperzellenrock " diese Spezies beschrieben: als kriechende Schleimer. Warum soll „unerträglich“ sein, dass einer die Welt so beschreibt? Weil sie nicht so ist? Oder weil man er nicht aushält, dass sie so ist? Oder weil sie nicht ...

Integration ODER Toleranz - ein konstruierter Gegensatz

Begründung des Parteiaustritts von Sergej Lagodinsky:  Denn die Debatte um die Thesen des früheren Berliner Finanzsenators gehe nicht um Integration, "das Thema Sarrazin ist Toleranz. Das Thema Sarrazin ist nicht Meinungsfreiheit, das Thema Sarrazin ist Respekt." Dass die Parteispitze dies nicht sehe, sei "ein Symptom für den Zustand der Partei, die nach sich sucht und eine Leere findet. (zit. nach SZ ) Der hier sich wichtig machende Lagodinsky hat Sarrazin nun ganz sicher nicht gelesen, denn sonst würde er nicht solche Behauptungen aufstellen. Integration und Toleranz sind auch bei Sarrazin keine Gegensätze und Meinungsfreiheit setzt Respekt ehedem voraus. Es ist einfach dummes Geschwätz und insofern "parteischädigend" als hier die Partei gerade in dem Moment "kritisiert" wird, als bei ihr die bigotten Reflexe überwunden wurden und der Verstand wieder einsetzte. Wer unterstellt, dass eine "SPD-Mehrheit" die Einstellung des Ausschlussverfa...

Ein Justizminister, der einerseits Toleranz anmahnt, stößt andererseits auf eine bigotte Justiz

In einem Interview nimmt Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) Stellung zur offiziellen Politik und Justizentscheidungen um den 13. Februar 2011 in Dresden. Er muss an zwei Fronten kämpfen. Einerseits muss er die demokratischen Grundrechte von Antidemokraten schützen und soll jene sanktionieren, die deren Grundrechte begrenzen wollen, andererseits sieht er sich von der Justiz unverstanden, die sich im doppelten Sinne "im Recht" wähnt ( DNN-Artikel ). Der Präsident des Oberverwaltungsgerichts in Bautzen, Erich Künzler. "Unser Rechtsstaat muss nach dem Grundgesetz allen Bürgern die Versammlungs- und Meinungsfreiheit gewährleisten - auch wenn uns dies angesichts der widerlichen Aufzüge von Nazis nicht immer leicht fällt", erklärte Martens. Da irrt der Präsident aber gewaltig, denn im Grundgesetz steht ( Artikel 8 ): "(Abs. 1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln", aber nicht, dass ...

Was ist DER große Irrtum der Politik?

Wolfgang Leonhard (" Die Revolution entlässt ihre Kinder " - 1955) - wurde anlässlich seines 90 Geburtstages gefragt, ob es seiner Ansicht nach einen "größten Irrtum" der Politik gibt? "Ja, es gibt einen großen, immer wiederholten Irrtum. Die Festnagelung auf eine Ideologie", sagt der gebürtige Wiener. Denn das "Phänomen, sich die Welt zurechtzulegen, wie man sie braucht, führt zu Fanatismus". Ich überlege, ob Bigotterie und Ideologie nicht gleichzustellen seien. Bigotterie ist "nur" religiös motivierte Ideologie, aber einen religiösen Hintergrund braucht es nicht, um bigott oder eben ideologisch aufgeladen ("fanatisiert") zu sein. Quelle des Zitats noch ein lesenswerter Artikel

Tag der Toleranz

Tag der Toleran z bei Pro7: Die Toleranzfähigkeit einer Gemeinschaft ist daran zu ermessen, wie unwichtig für sie die Abgrenzung zu denen ist, die ihr nicht angehören. Dies habe ich gelernt aus dem Film " Die Welle ".

Die Obama verurteilt sind nicht reif, das Urteil zu verstehen

"Die Schändung von jedem heiligen Text, einschließlich des Koran, ist ein Akt extremer Intoleranz und Bigotterie", sagt Barack Obama. Jedoch sei es auch schändlich, als Antwort darauf unschuldige Menschen anzugreifen und zu töten. Das sei ein Angriff auf die menschliche Würde. Keine Religion toleriere das Abschlachten und Enthaupten unschuldiger Menschen. Es gebe keine Rechtfertigung für ein solches schändliches und bedauernswertes Vorgehen. Quelle Dies ist genau die Intention dieses Blogs. Was Obama jedoch übersieht ist die geistige Stufe, auf der  Fanatiker stehen. Wenn man bedenkt, dass 70% der US-Amerikaner an die physische Existenz einer Hölle glauben ( Quelle ), dann zeigt das deren Unreife und eher geringe Eignung, Andersgläubige und Andersdenkende zu tolerieren, denn diese Menschen sind darauf aus, die Hölle zu vermeiden und damit durch jeden manipulierbar, der ihnen die Vermeidung derselben verspricht. Wenn man bedenkt, dass in Masar-i-Scharif wegen einer (no...