Die Bigotterie des Impfens
- Auftaktsitzung des „Impfpaktes für Niedersachsen“ – Impfkampagne konsequent voranbringen und beschleunigen
- Sozialministerium und Krankenkassen informieren Niedersachs:innen mit medizinischer Indikation und hoher Priorität über Impfberechtigung
Notzulassung: Gefahr im Verzug oder Fahren im Nebel?
Ob eine Impfung gegen das Corona-Virus sinnvoll ist
oder nicht, wissen wir nicht, denn nach einem Jahr Corona-Krise haben wir immer
noch erschreckend wenig valide Daten über die Verbreitung des Virus, wie inzwischen
von immer mehr Gerichten festgestellt wird. (Amtsgericht
Ludwigsburg, 7 OWi 170 Js 112950/20, Verwaltungsgericht Wien
vgw-103/048/3227/2021-2, Amtsgericht Weimar Az. 9 F 148/21).
Das
Virus scheint die Eigenschaft zu haben, längere Zeit unbemerkt zu bleiben ehe
sich Symptome zeigen oder in den extrem meisten Fällen sogar
völlig symptomlos zu verlaufen. Genügend valide Daten fehlen leider, obwohl
1 Jahr Zeit war sie zu beschaffen. Deshalb hat sich das Virus vermutlich (zu
80% unerkannt, wie
eine Studie aus Tirschenreuth u.a. belegt) seit dem letzten Frühjahr extrem
ausgebreitet. Im Körper vieler symptomloser Menschen sind die Ergebnisse ihrer zum
Teil lange zurückliegenden Immunabwehr immer noch nachzuweisen: durch den
PCR-Test. Was
der PCR-Test sehr gut kann: Moleküle finden, die MÖGLICHERWEISE vom
Coronavirus stammen. Was
der PCR-Test NICHT kann: nachweisen, dass das Molekül von einem aktiven
Coronavirus stammt. Da jeder positive PCR-Test fälschlich als Neuinfektion oder
Neuerkrankung gezählt und von den alten Fällen nicht unterschieden wird, können
(den
Schluss lässt Tirschenreuth u.a. zu) die 2. und 3. Welle einfach nur Testwellen
sein, die ein vergangenes (undramatisches, weil unbemerktes) Infektionsgeschehen
widerspiegeln.
Statt sich Klarheit über das tatsächliche
Infektionsgeschehen zu verschaffen (so, wie es viel andere Länder machen,
indem sie nur die wirklich Erkrankten zählen) kam die politische Klasse nun auf
die – Entschuldigung! – dumme Idee, um Teile der Bevölkerung, für die das Virus
eine Gefahr darstellt, zu schützen, andere Teile der Bevölkerung durch nicht
valide Impfungen zu gefährden.
Wenn man zu der Überzeugung gelangt, dass aufgrund des
Infektionsgeschehens Gefahr im Verzug ist, dann mag das eine gebotene und
richtige Strategie sein, aber nur dann, wenn man vorher seine Hausaufgaben
gemacht und sich Klarheit über das tatsächliche Infektionsgeschehen
verschafft hat. Unsere Regierung kennt die wirkliche Gefährdungslage – mag sie
nun riesig und winzig sein – nicht, weil sie sich nur auf eine als „Inzidenz“
verbrämte Zählrate von positiven Tests stützt, statt dich wenigstens auf die
Zählrate von tatsächlich Kranken zu stützen, wie es die WHO fordert und wie es
all jene Länder praktizieren, die niedrige Inzidenzen melden. Damit wäre
nämlich zuallererst ausgeschlossen, dass „alte“ symptomlos verlaufene
Infektionen als neue Fälle erfasst werden und das Bild verzerren. Vielleicht
impfen wir ja ohne Grund, wenn die gigantische Zahl der symptomlosen Altfälle
nur beweist, dass das Virus harmlos ist.
Risiko nur 0,002% - warum dann so viel Widerstand?
Inzwischen gibt es erste Erkenntnisse über die Risiken der
Impfstoffe. Das US-Frühwarnsystem VAERS meldet nach
über 100 Millionen Impfungen aktuell (Stand 16.04.2021) 2342 Todesfälle im Zusammenhang mit
der Impfung. Das sind 0,002%. Von den 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde sind 3 Millionen an Corona verstorben. Das sind 0,037%. Das 16fache. Wenn man diesen Apfel-Birnen-Vergleich so nehmen will, sterben also 16 mal mehr Menschen an Corona als an der Impfung. Also das rechtfertigt doch das Impfrisiko? Hey, wir reden davon, dass zwei von 100.000 an Corona sterben, darunter, so bedauerlich jeder Einzelfall ist, 50% älter als 75 und darunter nur 1% sicher ohne Vorerkrankungen. Dafür setzen wir andere Leben aufs Spiel? Was ist das für eine Moral?
Pfeif drauf, um der Strategie „Testen – Impfen – Öffnen“ und damit der Regierung
einen Gefallen zu tun – aka: wieder zum normalen Leben zurückkehren zu dürfen,
lasse ich mich bei dem geringen Risiko eben impfen! – Es darf hoffentlich jeder
selbst entscheiden, ob er Langzeitrisiken (man wird sie in ein, zwei oder zehn
Jahren kennen) um diesen „geringen“ Preis zu ignorieren bereit ist.
„Wenn ich dran wäre würde ich mich – nach Rücksprache mit
meinem Hausarzt – impfen lassen,“ sagte Jens Spahn jüngst auf der
Bundespressekonferenz auf die Frage hin, warum er denn nicht mit gutem Beispiel
vorangeht.
Seine Einlassung „nach Rücksprache mit meinem Hausarzt“ könnte
man fast überhören bei nur 0,23% Risiko,doch mit gutem Beispiel NICHT vorangehen
wollten bei der letzten Umfrage laut „Ärzte-Zeitung“ auch 19%
der Ärzte und etwa die Hälfte des Pflegepersonals. In
Niedersachsen erschienen laut NDR 400 von 600 Ärzten und medizinischem Personal
nicht zur Wahrnehmung eines Impftermins.
Neben der „Ausrede terminliche Gründe“ haben wir hier mal Begründungen von Medizinern gesammelt, die nicht mit der Mehrheitsmeinung konform gehen.
- Bereits infiziert gewesen, es ist unklar, ob die damit verbundene Immunisierung besser oder schlechter ist als die durch Impfung, da es für beides keine Landzeitdaten gibt
- Da ich zu keiner Risikogruppe gehöre, würde ich eine Infektion leicht überstehen und kann Risikogruppen den Vortritt lassen
- Durch den Wissenszuwachs im Umgang mit Corona verlaufen immer weniger schwere Fälle tödlich. Fehlbehandlungen und Folgeschäden z.B. durch Beatmung bzw. Intubation werden seltener. Ob das Risiko eines Schweren Verlaufs oder das Risiko von Impfschäden überwiegen – darüber gibt es keine Daten
- Verkürzte Zulassung der Impfstoffe – Ethikkommission genehmigte Impfstoffe mit z.T. über 15 Auflagen – bisher wurden Impfstoffe mit so vielen Defiziten immer abgelehnt!
- Studien zur Sicherheitspharmakologie, zur Schädigung des Erbguts und zu Krebsrisiken die gemäß der WHO-Impfstoffrichtlinie von 2005 verpflichtend sind, wurden bei Coronaimpfstoffen nicht durchgeführt. Pharmakonzerne wurden aber auch schon bei der Schweinegrippe von Haftung freigestellt. Zahlreiche Narkolepsie-Opfer waren der Preis.
- Im Vergleich zu den bereits durchgeführten Millionen von Covid-Impfungen sind die gemeldeten Zahlen über Nebenwirkungen gering. Daten aus den Meldesystemen in den USA ( VAERS ), der EU ( EUDRA ) und UK ( MHRA ) zeigen, dass Covid-Impfungen bereits mit etwa 5000 Todesfällen und mehreren Tausend Nebenwirkungen, einschließlich anaphylaktischer Schocks, in Verbindung gebracht wurden, aber auch vorübergehende Gesichtslähmung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und in einigen Fällen Fehlgeburten. Außerdem gibt es situationsbedingt keine Erfahrungen mit Langzeit-Folgeschäden.
- Bis Mitte März wurden in Deutschland über 19.194 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech), Moderna und dem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca gemeldet. Das waren zum Zeitpunkt 0,22%. Zu mutmaßlich HÖHEREN RISIKEN z.B. bei Älteren gibt es nicht genügend Daten. (Das Risiko im Falle einer Infektion an Corona zu versterben liegt laut WHO bei 0,2%, schwankt jedoch nach Altersgruppen)
- Studien zur Immunisierung mit den Spike Proteinen bei Sars-CoV und MERS (die Sars-CoV-2 sehr ähnlich sind) zeigten schwere Formen von Autoimmunerkrankungen nach der Exposition mit dem Virus.
- Dass Mutationen virulenter oder tödlicher sein könnten, ist bisher kaum erwiesen, es gibt aber eindeutige Hinweise darauf, dass einige der aktuellen Impfstoffe weniger Schutz gegen einige der neuen Varianten bieten.
- Betr. Biontech-Pfitzer und Moderna: Es wurden noch nie mRNA-Impfstoffe zugelassen. Trotz Impfung mit Biontech-Pfizer bleibt man weiter ansteckend. Da stellt sich die Frage nach dem Nutzen-Risiko-Verhältnis, wenn medizinisches Personal weiter Schutzmasken bzw. Schutzkleidung tragen muss um Patienten nicht zu gefährden
Ü80 impfen?
Sich in diesem Alter impfen zu lassen - dafür gibt es gute
Gründe. Die
Corona-Sterblichkeit ist unter Pflegebedürftigen fünfzigmal höher als im Durchschnitt.
Wie es aber mit den Impfrisiken in dieser Altersgruppe aussieht, ist zeitlich
bedingt kaum erforscht. Überwiegend
waren die Testgruppen jünger oder – wie
erste Studien zeigen – die Impfstoffe wirken schlechter. Letzteres weiß man
schon z.B. von Grippeimpfstoffen. In mehreren Altenheimen, u.a. in
Gröditz, wurden Insassen trotz Impfung positiv getestet. Eine erste Studie belegt,
dass etwa
ein Drittel aller Ü80 nach der Impfung keine wirksamen Antikörper entwickelt.
Das Durchschnittsalter der Verstorbenen war 77,8 Jahre. Knapp die Hälfte der
Verstorbenen erkrankte innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung, so dass ein
Zusammenhang sehr wahrscheinlich ist.
Bei Schwangerschaft impfen?
In der vorgenannten US-Studie
wurde darauf hingewiesen, dass KEINER der zugelassenen Impfstoffe vor der
Zulassung an Schwangeren getestet wurde. 180 Schwangere berichteten über
Nebenwirkungen und 56 Berichte gab es über Früh- und Fehlgeburten. Pfizer gab im
Februar bekannt, dass COVID-Impfstoffstudien
für schwangere Frauen beginnen, aber sie erwarten nicht, dass die Studien
bis Januar 2023 abgeschlossen sein werden.
Kinder impfen?
In Deutschland sind bisher nur 22 Kinder im
Zusammenhang mit Corona schwer erkrankt und bisher wurde nur 1 Todesfall
gemeldet. Die
Sterblichkeit liegt bei 0,0018%. Es ist eine relativ simple ethische Frage
die sich hier stellt: obwohl die Risiken bei Kindern so extrem niedrig ist und
auch durch eine Impfung (s.o.) eine Übertragung des Virus von Kindern auf andere
(z.B. erwachsene Risikopatienten) nicht ausgeschlossen werden kann – wodurch
ist dann ein Impfen von Kindern zu rechtfertigen, die noch ein langes Leben vor
sich haben und im schlimmsten Fall auch ein Leben lang mit den jetzt noch nicht
bekannten Langzeit-Impfschäden auskommen müssen?

Kommentare
Kommentar veröffentlichen